<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882</id><updated>2012-02-16T11:51:52.139+01:00</updated><title type='text'>Muriel und Tobi   -   Ein Jahr in Australien</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Muriel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10614188317543941327</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SR8hrJF07VI/AAAAAAAAArQ/xgVlULRIQig/S220/RIMG0033.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>23</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-3088314547936954412</id><published>2010-06-27T11:03:00.003+02:00</published><updated>2010-06-27T11:40:58.725+02:00</updated><title type='text'>8 Monate wieder Daheim - eine kleine Zwischenbilanz</title><content type='html'>Liebe Freunde und Bekannte,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;unglaublich wie die Zeit verfliegt. Bei einem Blick auf den Kalender haben wir festgestellt, dass wir bereits schon beinahe wieder 8 Monate in der Heimat sind. Irgendwie fragen wir uns, wo ist die Zeit geblieben? Wo sind die Erinnerungen und die Gelassenheit, die wir auf unserer Reise gemacht und gefunden haben?&lt;br /&gt;Kaum zurück aus Singapur ging es im November direkt wieder los mit Studium und Arbeit. Der Alltag hatte uns wieder in seinen Krallen und ließ uns auch nicht mehr los. Ständige Verpflichtungen, Dinge die erledigt sein wollten und keine Zeit das Erlebte sich setzen zu lassen, ja nicht einmal Zeit, die vielen Fotos zu sortieren und in eine präsentationsfähige Form zu bringen. Zwar waren wir nach unserer Rückkehr beschwingt und voller Ideen für unser weiteres Leben, aber der Alltag nahm sich Tag für Tag mehr von unseren schönen Erlebnissen und Erfahrungen. Irgendwie erscheint uns unser halbes Jahr auf Reisen wie ein ferner, ferner Traum. Irgendwie hat es nicht so richtig funktioniert, das Erlebte in Gedanken zu konservieren. Natürlich ist es auch schön, wieder hier bei unseren Familien und Freunden zu sein und wir haben seit unserer Rückkehr auch einiges, was wir in Australien geplant hatten umgesetzt und realisiert (manches spätestens im September 2010 ;) und fühlen uns hier eigentlich wohl, aber so langsam regt sich doch auch wieder der Wunsch, den Rucksack zu packen und die weite Welt zu erkunden. &lt;br /&gt;Auch wenn ein "einfaches drauf los reisen" mit unseren neuen Verpflichtungen die wir nun haben werden nicht mehr so leicht möglich ist, ist es doch nicht unmöglich. Man muss eben genauer und etwas vorsichtiger planen als früher.&lt;br /&gt;Von daher beginnt nun, so langsam, auch schon die Planung für die nächste Reise. Wo es genau hingehen soll, wissen wir noch nicht. Wir möchten allerdings gerne mit einem Bus (VW T4 o.ä.) unsere nächste Reise bestreiten. Ob das nun eine Reise durch das schöne Bayernland ist und wir die Schätze unserer Heimat neu endecken, oder ob wir uns auf machen in Richtung des schwarzen Kontinents, oder...?!?!? Alles noch ungeklärt, aber wir sind dabei zu planen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit wünschen wir Euch allen eine schöne und sonnige Zeit und einen deutschen WM - Sieg...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-3088314547936954412?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/3088314547936954412/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=3088314547936954412' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/3088314547936954412'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/3088314547936954412'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2010/06/8-monate-wieder-daheim-eine-kleine.html' title='8 Monate wieder Daheim - eine kleine Zwischenbilanz'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-7440805973221970745</id><published>2009-10-27T11:15:00.002+01:00</published><updated>2009-10-27T11:24:11.608+01:00</updated><title type='text'>Hol mal die Millionen, Schatz!!  200Euro = 3 Mill. Rupien</title><content type='html'>So, &lt;br /&gt;fast haben wir es geschafft, in weniger als 24 Stunden werden wir hoffentlich wieder wohlbehalten und munter in Muenchen landen. &lt;br /&gt;Bevor es jedoch so weit ist, moechten wir noch schnell von den letzten Tagen erzaehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Tasmanien waren wir 4 Tage bei meiner Familie in Brisbane, haben das wunderbar warme Wetter genossen, haben ein Abschiedsbad im australischen Meer genommen und sind dann auch schon weiter nach Sydney gejetet. Auch hier traumhaftes Wetter und so langsam kam der Gedanke auf, dass es doch doof ist, Australien beim schoensten Sonnenschein zu verlassen, wo wir doch soviele Regentage brav erduldet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber macht nichts, und ein paar Stunden spaeter sind wir im schwuel-warmen Singapur gelandet. Nach einer schnellen Besichtigung ging es auch schon am naechsten Tag weiter nach Bali und hier war erstmal Faulenzen und Sonnenbaden angesagt. Auf den ersten Sonnenbrand folgte leider auch eine ziemlich deftige Erkaeltung (oder wars vielleicht doch die Schweinegrippe ;o) ).&lt;br /&gt;Jedenfalls hat es erst Tobi und dann mich erwischt. In Ubud ging es uns noch gut, wir haben viel angeschaut, hatten einen Tag einen privaten Chauffeur, der uns einen Teil der Insel gezeigt hat, aber zurueck in Kuta/Legian hat es uns richtig erwischt.  Hatten fuer die letzten beiden Tage noch einiges vor, ist dann aber krankheitsbedingt ins Wasser gefallen. Dafuer haben wir viel geschlafen und am Pool in der Sonne gelegen und massenhaft Buecher gelesen.&lt;br /&gt;Jetzt sind wir wieder fit, haben heute nochmal Singapur erkundet, eine wirklich langweilige Stadt, und in einer Stunde wird uns auch schon der  Airport-Bus abholen und dann gehts auf nach Hause!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werden morgen um 10:40 landen, dann erstmal ein paar Tage bei Muriels Familie wohnen und am Sonntag (1. Nov) ziehen wir wieder in die  Lessingstr. &lt;br /&gt;Freuen uns schon sehr darauf, euch alle so bald wie moeglich wieder zu sehen.&lt;br /&gt;Viele liebe Gruesse&lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-7440805973221970745?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/7440805973221970745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=7440805973221970745' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/7440805973221970745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/7440805973221970745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/10/hol-mal-die-millionen-schatz-200euro-3.html' title='Hol mal die Millionen, Schatz!!  200Euro = 3 Mill. Rupien'/><author><name>Muriel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10614188317543941327</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SR8hrJF07VI/AAAAAAAAArQ/xgVlULRIQig/S220/RIMG0033.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-6716568678181047748</id><published>2009-10-09T13:43:00.009+02:00</published><updated>2009-10-09T14:05:51.933+02:00</updated><title type='text'>Under Down Under – Auch Tasmanien genannt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8mwZJr66I/AAAAAAAAA1Y/-lgD1BnKiFQ/s1600-h/DSCN1443.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8mwZJr66I/AAAAAAAAA1Y/-lgD1BnKiFQ/s320/DSCN1443.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390569891812862882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, kaum haben wir eine Woche im Camper gefroren, melden wir uns auch schon wieder. &lt;br /&gt;Sind letzten Sonntag gut in Hobart gelandet (der Flughafen ist wirklich mini-mini-klein) und dann fröhlich und munter in flottem Tempo um die Insel geflitzt. 1259km in knappen 4 Tagen soll uns erst mal einer nachmachen, wenn man nebenher auch noch ein paar Sehenswürdigkeiten anschaut ;o) Somit haben wir auch unsere 25.000 gefahrenen Kilometer in Australien voll gemacht und nun reichts fürs Erste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8lVHHGJlI/AAAAAAAAA0o/gH2TSVQjlSA/s1600-h/aaaDSCN1039.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8lVHHGJlI/AAAAAAAAA0o/gH2TSVQjlSA/s320/aaaDSCN1039.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390568323602064978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Tasmanien-Tour haben wir in Port Arthur begonnen, einem ehemaligen Gefängnis-Städtchen und Vorreitermodell des modernen Justizvollzugs. Wenn man diesen landschaftlich so schön gelegnen Ort betrachtet, kann man sich nur schwer vorstellen, dass in den Jahren 1830 bis 1877 etwa 12.500 Verbrecher hier lebten, arbeiteten und zu „besseren“ Menschen umerzogen werden sollten.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8ljRQSLII/AAAAAAAAA0w/iaBzPp_AO1A/s1600-h/DSCN1095a.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 241px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8ljRQSLII/AAAAAAAAA0w/iaBzPp_AO1A/s320/DSCN1095a.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390568566843124866" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es weiter in den Freycinet Nationalpark, wo ein sehr zutrauliches Kanguru als Begrüßungskomitee abgestellt war. So nah hatten wir bis jetzt noch kein Junges aus seinem Beutel schauen sehen... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8luVr1VpI/AAAAAAAAA04/cqkztHCTIKQ/s1600-h/DSCN1178.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8luVr1VpI/AAAAAAAAA04/cqkztHCTIKQ/s320/DSCN1178.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390568757010978450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bekannt ist der Nationalpark jedoch nicht für seine Kangurus, sondern für die Aussicht auf die Wineglass Bay. Netterweise machte der Regen hierfür eine kurze Pause und wir konnten den Ausblick mit Sonnenschein geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder einen Tag später waren wir schon im Nordwesten angekommen, an einem der atemberaubendsten Nationalparks den Australien zu bieten hat. Dem Cradle Mountain – Lake St. Clair Nationalpark. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8l-sl1fMI/AAAAAAAAA1A/m3aJCllC-9U/s1600-h/DSCN1257.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8l-sl1fMI/AAAAAAAAA1A/m3aJCllC-9U/s320/DSCN1257.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390569038037744834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder einen Tag später, auf dem Rückweg nach Hobart gerieten wir in diesen kleinen „Stau“, mitten auf dem Highway. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8mbeu8HjI/AAAAAAAAA1I/LwJWrpnyqmc/s1600-h/DSCN1349.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8mbeu8HjI/AAAAAAAAA1I/LwJWrpnyqmc/s320/DSCN1349.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390569532534038066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8mmu_tb3I/AAAAAAAAA1Q/Mo-7YRBWN9k/s1600-h/DSCN1353.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8mmu_tb3I/AAAAAAAAA1Q/Mo-7YRBWN9k/s320/DSCN1353.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390569725877907314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und zu guter Letzt durften wir das letzte Wetterextrem, dass wir in Australien noch nicht am eigenen Leib erfahren hatte, erleben: Schnee. Hoch über der Stadt, auf dem Mt. Wellington sah es nämlich so aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8m7KJ4MBI/AAAAAAAAA1g/BvJdDTanP8I/s1600-h/DSCN5714.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8m7KJ4MBI/AAAAAAAAA1g/BvJdDTanP8I/s320/DSCN5714.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390570076765696018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, dass wars auch schon wieder von uns aus Tasmanien. Die unzähligen Fotos erwarten euch schon wenn wir wieder zurück sind. Macht euch also gefasst...!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der unglaublichen Kälte der letzten Tage (zwischen 0 und 12 Grad) fliegen wir morgen erstmal zu Muriels Tante nach Brisbane, wo es warme 28 Grad hat und dann geht es am 17. Oktober auch schon weiter nach Singapur und Bali, bevor wir am 28. Oktober wieder in München landen.&lt;br /&gt;Wir freuen uns schon sehr, euch alle ganz bald wieder zu sehen!!!&lt;br /&gt;Viele liebe Grüße &lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-6716568678181047748?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/6716568678181047748/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=6716568678181047748' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/6716568678181047748'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/6716568678181047748'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/10/under-down-under-auch-tasmanien-genannt.html' title='Under Down Under – Auch Tasmanien genannt'/><author><name>Muriel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10614188317543941327</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SR8hrJF07VI/AAAAAAAAArQ/xgVlULRIQig/S220/RIMG0033.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Ss8mwZJr66I/AAAAAAAAA1Y/-lgD1BnKiFQ/s72-c/DSCN1443.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-4115935951746221864</id><published>2009-09-20T13:13:00.003+02:00</published><updated>2009-09-20T14:18:19.793+02:00</updated><title type='text'>Ein „wicked-Abenteuer“</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SrYateb51aI/AAAAAAAAA0A/hHWHyCatcq8/s1600-h/DSCN4749.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SrYateb51aI/AAAAAAAAA0A/hHWHyCatcq8/s320/DSCN4749.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383519773134542242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo Zusammen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lange haben wir ja nichts mehr von uns hören lassen, aber wir können Euch beruhigen, uns allen geht es gut. Wie Ihr vielleicht noch mitbekommen habt, sind wir am Morgen des 5. Septembers von Perth nach Sydney geflogen, um dort unsere Freundin Sarah zu treffen und mit ihr bis nach Aidelade zu fahren. Da wir unsere kleine Daisy in Perth weiterverkauft haben, mussten wir uns in Sydney einen „wicked camper“ mieten. Diese Camper sind die günstigste Möglichkeit, wie wir unseren Roadtrip durch die Weiten Australiens fortsetzen konnten. Aber leider stimmt auch hier der Spruch „man bekommt das, wofür man gezahlt hat.“ Denn die wicked-Vans sind kurz ausgedrückt, der letzte Mist, der auf den Straßen fahren darf. Diese Erfahrung mussten wir bereits nach einem Tag machen. Aber alles der Reihe nach.&lt;br /&gt;Trotz des frühen Aufstehens (4:00 am) und des langen Flugs erreichten wir gut gelaunt und erwartungsvoll Sydney. Hier aber verließ uns unsere gute Laune schnell. Unsere erste Aufgabe war es, unser Mietauto aus dem Depot abzuholen. Zu diesem Zweck nahmen wir uns ein Taxi und teilten dem Fahrer unser Ziel mit. Normalerweise kann man davon ausgehen, dass ein Taxifahrer seine Stadt kennt und weiß, wo das Ziel zu finden ist, oder zumindest sein Navi zu Rate zieht. Ausnahmen bestätigen aber bekanntermaßen die Regel und wir saßen nun bei einer Ausnahme im Auto. Trotz häufigeren nachfragens, ob er denn wüsste, wo das Ziel sei, versichert uns der Fahrer, er kenne den Weg. Das war aber offensichtlich nicht der Fall! So fuhren wir planlos durch die Vororte Sydneys und das Taxameter lief lustig vor sich hin. Irgendwann riß uns der Geduldsfaden und wir ließen uns von dem Taxifahrer eine Straßenkarte geben und sagten ihm nun, wie er fahren muss. Nach 5 Minuten erreichten wir unser Ziel.&lt;br /&gt;Am wicked Depot angekommen, erledigten wir die Formalien und konnten kurz danach unser neues Fortbewegungsmittel in Empfang nehmen und wünschten uns schnell unsere Daisy zurück. Wir sahen nun aus der Nähe, welche Schrottkisten von wicked vermietet werden. Aber alles Jammern half nichts, denn wir mussten unsere Reise ja irgendwie finanzierbar fortsetzen. Also bepackten wir das Auto und fuhren los, um Sarah einzusammeln und unsere erste Nacht zu dritt auf einem Camping Platz in Sydney zu verbringen.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag brachen wir dann zu unserem ersten größeren Ziel, den Blue Mountains, auf. Nun sollten auch die Problem mit dem wicked Camper richtig los gehen. Ahnungslos tankten wir das Auto voll und fuhren über den Highway in Richtung Blue Mountains. Nach ein paar Kilometer war wegen eines unerträglichen Benzingestanks an ein normales Fahren nicht mehr zu denken. Glücklicherweise war das Wetter gut und wir konnten hin und wieder die Fenster öffnen und etwas frische Luft schnuppern. Als nächstes hatten wir das Problem, dass das Auto ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h so stark zu wackeln anfing, das wir kurzfristig dachten, es fällt gleich auseinander. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn es nicht mehr danach aussah, erreichten wir mit viel Geschick und Glück unser Ziel, den netten kleinen Ort Katoomba. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier bestaunten wir die „Three Sister“ eine markante Felsformation, machten einen kurzen Spaziergang und suchten uns ein Plätzchen, an dem wir die Nacht verbringen konnten. Als am nächsten Tag die Probleme nicht aufhörten, waren wir von dem Auto so genervt, dass wir bei der wicked Roadside Assistance anriefen und uns die Adresse des nächstgelegenen Mechanikers geben ließen. Dieser warf nur einen Blick unter das Auto, rief bei wicked an und nach einem kurzem Telefongespräch war entschieden, dass wir nach Sydney zurückfahren werden und das Auto umtauschen müssen. Freundlicherweise erklärte uns der Mechaniker die Probleme die wir hatten. Der Benzingeruch wurde durch einen, beim Kücheneinbau im hinteren Teil des Autos, angebohrten Tank verursacht. Wenn der Tank komplett gefüllt war, schwappte nun das Benzin fröhlich durch dieses Loch über. Das Wackeln das Autos wurde durch ein defektes Gelenk am Lenksystem verursacht und stellte ein großes Sicherheitsrisiko dar. Der Mechaniker empfahl uns, schnellstmöglich nach Sydney zurückzufahren und das Auto dort umzutauschen. Gesagt, getan. In Sydney angekommen wusste das Depot natürlich nichts von der Sachlage und wir mussten alles noch mal erklären. Bei der Auswahl unseres nächsten Vans ließen wir nun entsprechende Sorfalt walten und nervten damit die armen wicked Angestellten. Letzten Endes fanden wir doch noch ein Auto, welches in einigermaßen gutem Zustand zu sein schien. Nachdem wir uns dafür entschieden hatten, stellten wir aber auf nachfragen fest, dass unser neues Gefährt über 600.000 km auf dem Buckel hat und immer noch der Originalmotor im Auto verbaut ist. (Naja, ums vorwegzunehmen, bis jetzt läuft die Kiste noch.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich konnten wir wieder auf die Straße und unsere Reise fortsetzen. Von Sydney fuhren wir über das Kangaroo Valley, wo wir den Exil-Bayer Richard kennen lernen durften, nach Canberra und von dort aus weiter nach Melbourne. Auf dem Weg sahen wir wieder viele Gründe, welche die australische Natur und Landschaft so einzigartig machen. Grüne Weiten, türkises Meer, eine lustige Tierwelt mit Kängurus und Wombats und auch (was man weniger erwartet) schneebedeckte Berggipfel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SrYcLFJRIeI/AAAAAAAAA0Q/8grVUOF5CXc/s1600-h/DSCN4592.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SrYcLFJRIeI/AAAAAAAAA0Q/8grVUOF5CXc/s320/DSCN4592.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383521381253194210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stimmung in unserer kleinen Reisegruppe ist bis jetzt ungetrübt und heiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SrYbxevAV_I/AAAAAAAAA0I/4rUChYAM6ws/s1600-h/DSCN4623.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SrYbxevAV_I/AAAAAAAAA0I/4rUChYAM6ws/s320/DSCN4623.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383520941445765106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Melbourne haben wir nun erstmal bei Jakob und Julia für ein paar Tage Unterschlupf gefunden und konnten den Camper erstmal gegen vier feste Wände und ein Dach (und ein bequemes Bett) eintauschen.&lt;br /&gt;Wir werden uns in den nächsten Wochen wieder häufiger bei Euch melden, versprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin schicken wir Euch liebe Grüße und freuen uns schon auf ein baldiges Wiedersehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Tobi und Eure Muriel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-4115935951746221864?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/4115935951746221864/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=4115935951746221864' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/4115935951746221864'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/4115935951746221864'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/09/ein-wicked-abenteuer.html' title='Ein „wicked-Abenteuer“'/><author><name>Muriel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10614188317543941327</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SR8hrJF07VI/AAAAAAAAArQ/xgVlULRIQig/S220/RIMG0033.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SrYateb51aI/AAAAAAAAA0A/hHWHyCatcq8/s72-c/DSCN4749.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-7864735879072226310</id><published>2009-09-04T08:20:00.002+02:00</published><updated>2009-09-04T08:28:03.028+02:00</updated><title type='text'>Ein Lebenszeichen</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ja, wir muessen uns schaemen, dass wir schon wieder so lange nichts von uns haben hoeren lassen. Die letzten Wochen sind einfach so verlogen, wir wissen gar nicht so wirklich wohin. &lt;br /&gt;Wir haben jedenfalls die letzten beiden Wochen in Perth verbracht und alles verlief etwas anders als gedacht. Nachdem es die letzten Tage On The Road nur noch geregnet hatte, sind wir etwas frueher nach Perth gefahren, genau genommen 5 Tage frueher.&lt;br /&gt;Dort haben wir schnell ein privates Zimmer bei Steve gefunden und haben da auch nur die Haelfte der Miete gezahlt, als in einem Hostel. Dort haette uns ein Doppelzimmer ein Vermoegen gekostet. Nachdem wir Donnerstags angekommen waren, haben wir am Freitag die Verkaufszettel fuer unsere Daisy ausgehaengt und am Sonntag hatten wir unsere "Kleine" auch schon verkauft. Lustigerweise wieder an drei deutsche Jungs, die sich vom Fleck weg in Daisy verliebt hatten und sie auch sofort gekauft haben. Dank unserer guten Wartung und Pflege haben wir auch noch 600$ Gewinn gemacht. Nachdem unsere Ersparnisse so langsam aufgebraucht sind, war das natuerlich eine sehr willkommene Finanzspritze ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen fliegen wir schon wieder nach Sydney, holen unseren Wicked-Camper ab, packen die Sarah ein und duesen los. Erstmal gehts in die Blue Mountains und von dort nach Canberra, Melbourne, Kangaroo Island und Adelaide.&lt;br /&gt;Von dort erlauben wir uns noch einen kurzen Abstecher nach Tasmanien und zu meiner Tante nach Brisbane, bevor es dann auch schon wieder Richtung Heimat geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das war jetzt mal ein kurzes Lebenszeichen, wir werden uns die naechste Zeit wieder ausfuehrlicher melden. &lt;br /&gt;Liebe Gruesse&lt;br /&gt;Muriel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-7864735879072226310?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/7864735879072226310/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=7864735879072226310' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/7864735879072226310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/7864735879072226310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/09/ein-lebenszeichen.html' title='Ein Lebenszeichen'/><author><name>Muriel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10614188317543941327</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SR8hrJF07VI/AAAAAAAAArQ/xgVlULRIQig/S220/RIMG0033.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-8884766213976761005</id><published>2009-08-13T04:08:00.000+02:00</published><updated>2009-08-13T04:09:10.855+02:00</updated><title type='text'>Von unterwegs</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lange haben wir schon wieder nichts mehr von uns hören lassen und wir haben das Gefühl, die Zeit vergeht wie im Fluge. Schon ist wieder Mitte August (wo sind der Mai, Juni und Juli hin?!?!) und natürlich haben wir wieder viele viele Kilometer zurück gelegt. Heute waren wir in Coral Bay in Western Australia und haben beschlossen, dieses Kaff in Expensive Bay umzubenennen. Die Preise im dortigen Supermarkt waren so extrem überteuert, dass wir uns aus Protest mit Daisy gleich wieder auf die Socken gemacht haben, um den Supermarkt zu boykottieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Darwin sind wir schon wieder gute 3000km gefahren und häufig kann man hier auch nicht viel anderes machen als fahren. Ehrlich gesagt macht dies aber auch den Reiz des Landes aus, die enormen Distanzen zu „erfahren“ und zu erschwitzen ;o) Heiss war es die letzten Wochen zu genüge, die Sonne hat erbarmungslos runtergebrannt und wir haben uns Regen gewünscht. Den haben wir dann endlich vorgestern bekommen. Morgens um 6 Uhr wurden wir von einem sanften Regengetrommel auf unser Autodach geweckt und den restlichen Tag von einem gigantischen Spiel aus Wolken und Sonnenschein über endlosen Weiten belohnt. Zwischendrin haben wir ein bisschen in den türkisesten Wassern die wir je gesehen haben geschnorchelt. Da waren wir nämlich am westaustralischen Pendant zum Great Barrier Reef, dem Ningaloo Reef. Dieses beginnt auf der Cape Range Peninsula (Halbinsel) bei Exmouth und zieht sich 270km nach Süden Richtung Perth. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem besagten Regentag, dem ersten seit ca. 7 Wochen, haben wir eine sehr inspiriererende Erfahrung gemacht. In der Warteschlange am Eingang des Cape Range Nationalparks steht vor uns ein sehr, sehr alter Oldtimer mit argentinischem Kennzeichen. Staunend sitzen wir im Auto und überlegen wohl, was das für Leute sind, die mit einem solchen Auto von Argentinien bis Alaska fahren und nun auch noch Australien und Asien bereisen, als ein schlaksiger Mann und ein kleiner Junge aussteigen. Kurz darauf hält dieser Mann ein kleines Etwas im Arm und Muriel mutmaßt erstmal, dass das wohl eine Puppe sein muss. Dem war jedoch nicht so und wir sind schwer beeindruckt, dass es Menschen gibt, die eine solche Reise mit einem Säugling und einem ca. vier jährigen Jungen wagen. Kurz darauf im Visitor Center wird das Staunen noch größer. Plötzlich ist da noch ein etwas älterer Junge, der wohl auch zu der Familie gehört. Ja und dann sitzt da noch ein kleines Mädchen in der Kinderspielecke, das zu keinem zu gehören scheint. Ja und hier wandelt sich das Staunen in Fassungslosigkeit. Kann es denn sein, dass diese beiden Argentinier tatsächlich mit einem so alten Auto, es ist 81 Jahre alt, wie sich später heraus stellt, und vier kleinen Kindern (im Alter von 5 Monaten bis 7 Jahren) um die Welt reisen???!! &lt;br /&gt;Lustigerweise war diese Familie dann auf dem gleichen Campingplatz wie wir und wir hatten die Gelegenheit, uns ausgiebig mit ihnen zu unterhalten. Diese beiden Abenteurer haben irgendwann vor ein paar Jahren beschlossen, ihren Traum wahrwerden zu lassen, haben das alte Auto gekauft und sind losgetuckert. Sie sind seit nunmehr 9 Jahren auf der Reise, jedes ihrer vier Kinder wurde währende der Reise in einem anderen Land geboren und sie wollen auch noch eine ganze Weile so weiter machen. Für uns war diese Familie eine große Inspiration und hat uns die Antwort auf eine Frage gegeben, die wir uns beide schon seit einiger Zeit stellen. Ist es möglich, mit Kindern große Reisen zu unternehmen und längere Zeit unterwegs zu sein oder ist man als Eltern gezwungen, sesshaft zu werden? Diese Familie hat uns aufgezeigt, dass es sehr wohl geht, auch mit Kindern seinen Traum vom Reisen zu  erfüllen und man auf sein Herz hören muss, anstatt sich irgendwelchen Konventionen zu unterwerfen. Herman hat es so schön auf den Punkt gebracht: „Möchtest du lieber 4 Kugeln Eis, die  zwar gut, aber nicht dein Lieblingseis sind, oder lieber eine Kugel deines Lieblingseises und dafür weniger?“ &lt;br /&gt;Wer sich für die Reise der Sechs interessiert, schaut am besten einfach mal auf ihre Homepage www.sparkyourdream.net oder liest ihr Buch. Für uns persönlich waren sie eine große Bereicherung  und Inspiration. &lt;br /&gt;Ansonsten möchte Tobi an dieser Stelle einbringen, dass Fliegen absolut unnötige Kreaturen sind und abgeschafft gehören und dass unsere Daisy die Allerbeste ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten zwei Wochen werden wir gemütlich die letzten 1000km bis Perth fahren (wenn wir das schaffen, sind jetzt so daran gewöhnt, täglich 600km zu fahren, dass wir wahrscheinlich viel eher in Perth sind) und dann hoffentlich so schnell wie möglich einen neuen Besitzer für Daisy finden. Frühmorgens am 5. September fliegen wir dann nach Sydney und treffen da unsere Freundin  Sarah und werden entspannt in 4 Wochen 2000km über Melbourne nach Adelaide fahren. Das wird eine echt Herausforderung so langsam zu sein ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch werden sich einige sicherlich noch immer wundern, warum wir doch schon früher nach Hause kommen, wo wir hier soviel erleben und es uns wirklich gut geht. &lt;br /&gt;Gerne möchte ich versuchen, dass nochmals in Worte zu fassen. &lt;br /&gt;Wenn man soviel Zeit hat wie wir, und davon so viel Zeit mit Autofahren verbringt, hat der Geist unendlich viel Zeit, in die Weite zu schweifen und nachzudenken. Genau das war auch beabsichtigt, haben wir beide eine Auszeit gebraucht, um über unsere Leben nachzudenken, darüber was wir die nächsten Jahre gerne verwirklichen möchten, wo es bei Muriel im Studium hingehen soll, in welchem Bereich sich Tobi nach unserer Rückkehr entfalten möchte, wie es um unsere Beziehung und unser Zusammenleben steht, was die Familienplanung besagt usw. ...&lt;br /&gt;Nach endlosem Nachdenken und vielen Diskussionen haben sich einige Dinge herauskristallisiert, die wir nun natürlich gerne auch bald in die Tat umsetzen möchten. Tobi hat seine Berufsphilosohie (für den Moment) gefunden und möchte in diesem Bereich seinen Doktor schreiben, bei Muriel haben sich Ideen für die Magisterarbeit herausgebildet usw. usf. Hauptsächlich hat die Reise jedoch dazu beigetragen, sehr viel über unsere Beziehung zu lernen. Zu wissen, dass wir es auch miteinander aushalten, wenn wir monatelang 24 Stunden am Tag aufeinander sitzen, dass wir uns streiten und auch wieder vertragen, dass wir als Team sehr gut zusammenspielen und am wichtigsten, dass wir eine gemeinsame Zukunft bestreiten wollen. &lt;br /&gt;Das ist die eine Seite der Geschichte. Die andere Seite besagt, dass es wunderschön ist, mit einem Bus durch Australien zu reisen, aber auch sehr anstrengend. Dauernd muss man Entscheidungen treffen, wo man nachts schläft, wohin man fährt, wo man tankt, wo man einkauft usw. Das hört sich nach Kleinigkeiten an, bestimmt aber unseren Alltag und so frei wie man sich denkt, ist man eben doch nicht. Gerade hier in Western Australia sind wir ohne einen Allradantrieb an die geteerten Straßen gebunden und können viele interessante Dinge nicht anschauen. An vielen Stellen darf man nicht im Auto schlafen und so müssen wir uns Nischen suchen, wo wir nicht entdeckt werden oder weiterfahren. Und wenn nur alle 300km eine Tankstelle oder ein Laden kommen, muss man auch hier sehr sorgfältig planen, um am Ende nicht ohne Diesel oder Essen dazustehen. &lt;br /&gt;Eine weitere Sache, die uns nicht bewusst war, ist die kulturelle Eintönigkeit Australiens. Zwar gibt es hier Einwanderer aus über 50 verschiedenen Ländern, aber irgendwie ist doch alles zu einer großen australischen Kultur verschmolzen, die sehr viel aus Angeln, Vietnam-Veteranen und Zweiter Weltkrieg Denkmälern besteht. Natürlich auch noch aus jeder Menge mehr, aber im Endeffekt ist die australische Kultur der unseren doch so ähnlich, dass es nur wenig Neues zu entdecken gibt und es uns irgendwie fehlt, wie beispielsweise in Asien dauernd auf Neues, uns Ungewohntes zu stoßen, dazu gezwungen zu werden neue Lebensformen kennenzulernen und unsere Eigene zu überdenken, ja man hier einfach in einem gewohnten Denken bleiben kann, ohne mit anderem konfrontiert zu werden. Die Natur hier ist zwar wunderschön, aber sie alleine reicht nicht, um uns das Gefühl zu geben, Neues zu entdecken und Neues zu lernen, uns mit ungewohnten Dingen auseinander setzen zu müssen, uns daran zu stoßen und zu reiben und umzudenken. Genau diese Erfahrung fehlt uns hier und so ist in uns das Gefühl herangereift, dass Australien seine Schuldigkeit für uns getan hat, wir hier sehr viel erlebt und gesehen haben, aber es auch nicht mehr Mehr zu bieten hat. Wir könnten natürlich noch länger bleiben und würden sicherlich auch noch anderes sehen und erleben, gerade die Kultur der Aborigines hätte noch viel zu bieten, aber es ist sehr schwer dort hinein einen Einblick zu bekommen, und so haben wir für uns beschlossen, dass wir genug gesehen und erlebt haben und dies lieber in guter Erinnerung behalten und uns neuen Abenteuern widmen möchten. Das wir früher heimkommen heisst beileibe nicht, dass wir vom Reisen genug haben, sondern viel mehr, dass es noch so viel zu sehen gibt, dass wir uns das restliche halbe Jahr lieber für wann anders aufheben ;o) Es ist also damit zu rechnen, dass wir nach Muriels abgeschlossenem Studium und Tobis hoffentlich geschriebener Doktorarbeit wieder zu neuen Abenteuern aufbrechen werden. Momentan möchten wir beide gerne die vielen unterschiedlichen Kulturen Europas kennenlernen, Städte sehen die Baukunst und Geschichte haben, einfach mehr lebendiges Leben und Kultur kennenlernen. Ein weiterer, wenn auch nicht ganz ungefährlicher Traum ist Afrika und eine Einladung nach Argentinien haben wir auch schon ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt habt ihr einen kleinen, wenn auch nicht ganz kurzen Einblick in unser Seelenleben bekommen und könnt uns hoffentlich verstehen. Wenn nicht ist es auch egal, man muss ja nicht jedes Hirngespinnst verstehen ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz viele liebe Grüße aus dem weiten Western Australia&lt;br /&gt;und wir freuen uns schon sehr auf euch und auf gutes Weißbier, Brezln, Leberkäse und bayrische Kultur (Jawoll, die kann einem nämlich ganz schön abgehen ;o) )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-8884766213976761005?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/8884766213976761005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=8884766213976761005' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/8884766213976761005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/8884766213976761005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/08/von-unterwegs.html' title='Von unterwegs'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-64390729267452142</id><published>2009-07-29T03:01:00.002+02:00</published><updated>2009-07-29T03:22:20.126+02:00</updated><title type='text'>Neuigkeiten</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie versprochen melden wir uns nun wieder aus Darwin und habe jede Menge Neuigkeiten. Alle die uns schon "wahnsinnig" vermissen dürfen sich freuen, wir kommen nämlich schon früher heim!!&lt;br /&gt;Wir haben nach langem Hin- und Herüberlegen beschlossen, unseren Australien-Aufenthalt auf ein halbes Jahr zu verkürzen und am 28. Oktober wieder in München zu landen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Wochen hatten wir viel Zeit zu überlegen und nachzudenken, vor allem wie zuhause alles weitergehen soll und was wir nach unserer Rückkehr machen möchten. Diese Frage hat sich vor allem für Tobi gestellt, der sich neuorientieren möchte und gerne in die Richtung Kinder, Sport und Prävention gehen würde. In diesem Rahmen steht auch die Idee im Raum, eventuell eine Doktorarbeit zu schreiben.&lt;br /&gt;Weiterhin ist es durch die Wirtschaftskrise momentan leider ziemlich schwierig, hier an Arbeit zu kommen, wenn man nicht gerade Bananen oder Mangos ernten möchte. Unser beider Ziel war es, eine Arbeit bzw. ein Praktikum zu finden, dass uns auf unserem persönlichen Lebensweg voranbringt. Leider konnten wir dies nicht so realisieren wie gewünscht und haben deshalb beschlossen, hier nicht noch ein halbes Jahr mit Suchen zu verbringen und am Ende nichts zu finden, sondern lieber zuhause weiterzumachen. &lt;br /&gt;Muriel wollte eigentlich in dem Bereich Friedens- und Konfliktforschung ein Praktikum machen, aber auch das wäre letztendlich nur durch ein zu teures Auslandssemster (6000€ für ein Semester) zu realisieren gewesen und so macht sie lieber zuhause mit der Uni weiter. &lt;br /&gt;Ja und irgendwie vermissen wir Europa doch auch sehr, ist Australien zwar landschaftlich ein wahnsinnig schönes Land, kann es kulturell einfach nicht soviel bieten und es ist etwas ernüchternd, tausende von Kilometern zu fahren und es ändert sich einfach nichts am Essen, an der Sprache, an der Architektur, einfach an der Kultur. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit werden wir jetzt die nächsten vier Wochen damit verbringen von Darwin nach Perth zu fahren, dort hoffentlich das Auto verkaufen zu können um uns dann mit unserer Freundin Sarah in Sydney zu treffen. Mit ihr wollen wir den September über die Strecke Sydney – Melbourne – Adelaide bereisen, bevor wir am 17. Oktober über Singapur und Bali (eine Woche) zurück nach Deutschland fliegen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrscheinlich seid ihr jetzt alle ziemlich überrascht, dass wir doch schon früher wieder heimkommen und hoffentlich freut ihr euch auch schon sehr, uns wieder zu sehen, so wie wir uns freuen, euch alle bald wieder zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele liebe Grüße aus dem heissen Darwin&lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-64390729267452142?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/64390729267452142/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=64390729267452142' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/64390729267452142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/64390729267452142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/07/neuigkeiten.html' title='Neuigkeiten'/><author><name>Muriel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10614188317543941327</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SR8hrJF07VI/AAAAAAAAArQ/xgVlULRIQig/S220/RIMG0033.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-3646066293071006162</id><published>2009-07-22T06:30:00.005+02:00</published><updated>2009-07-22T06:54:03.087+02:00</updated><title type='text'>Outback-Impressionen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaWWgyhemI/AAAAAAAAAD0/bQqsSgGUX_U/s1600-h/DSCN0023.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaWWgyhemI/AAAAAAAAAD0/bQqsSgGUX_U/s200/DSCN0023.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361137719934286434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo liebe Mitreisende,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;damit ihr endlich, endlich Fotos von dieser Reise zu sehen bekommt, habe ich (Muriel) mir die Arbeit gemacht, während der Fahrt vom Uluru (Ayers Rock) zurück nach Alice Springs, einige Fotos zu verkleinern, damit wir sie hochladen können. Orginialgrößen schafft das Internet hier leider nicht, zumindst nicht das Umsonst-Internet von McDonalds ;o) &lt;br /&gt;Leider ist mir von dem dauernden auf den Bildschirm schauen und Kurven fahren jetzt ganz schlecht geworden, also wisst die Bilder zu schätzen ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir nun im geographischen Herzen Australiens waren und den Uluru in regelrechtem Sturmwetter umrundet haben, noch einen Abstecher in das Valley of the Winds in den Kata Tjuta gemacht haben, geht es nun auf die lange Fahrt hoch nach Darwin. Auf dem Weg dorthin werden wir noch die Katherine Gorge besuchen, in den heissen Quellen von Mataranka schwimmen und ein paar Tage im Kakadu Nationalpark verbringen. In Darwin oben werden wir dann hoffentlich 3-4 Wochen Arbeiten können und uns um den weiteren Verlauf dieser Reise kümmern, in der wir dann „sesshaft“ werden möchten. Soll heissen, wir werden uns Arbeit und ein Praktikum suchen, wo genau wissen wir noch nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Darwin werden wir hoffentlich schlauer sein und uns wieder bei euch melden.&lt;br /&gt;Viele liebe Grüße&lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaZsCtkS1I/AAAAAAAAAE0/K0hegJzsMxI/s1600-h/DSCN9993.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaZsCtkS1I/AAAAAAAAAE0/K0hegJzsMxI/s200/DSCN9993.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361141388352441170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaZ8Nch_JI/AAAAAAAAAE8/h7kZCjYqP0w/s1600-h/DSCN9942.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaZ8Nch_JI/AAAAAAAAAE8/h7kZCjYqP0w/s200/DSCN9942.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361141666111683730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaapoVbsBI/AAAAAAAAAFM/PUGrIrQoXuY/s1600-h/DSCN9876.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaapoVbsBI/AAAAAAAAAFM/PUGrIrQoXuY/s200/DSCN9876.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361142446423781394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaZB7Joc2I/AAAAAAAAAEk/2gyTJrW5tUM/s1600-h/DSCN9903.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaZB7Joc2I/AAAAAAAAAEk/2gyTJrW5tUM/s200/DSCN9903.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361140664768164706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaZVCDGR9I/AAAAAAAAAEs/oji4fb99n7I/s1600-h/DSCN9962.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaZVCDGR9I/AAAAAAAAAEs/oji4fb99n7I/s200/DSCN9962.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361140993037322194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaaV7IR2OI/AAAAAAAAAFE/g-9B4EhbBPY/s1600-h/DSCN9836.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaaV7IR2OI/AAAAAAAAAFE/g-9B4EhbBPY/s200/DSCN9836.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361142107871500514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-3646066293071006162?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/3646066293071006162/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=3646066293071006162' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/3646066293071006162'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/3646066293071006162'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/07/outback-impressionen.html' title='Outback-Impressionen'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SmaWWgyhemI/AAAAAAAAAD0/bQqsSgGUX_U/s72-c/DSCN0023.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-8033504190894831438</id><published>2009-07-22T06:29:00.000+02:00</published><updated>2009-07-22T06:30:10.254+02:00</updated><title type='text'>Kleine australische Autokunde oder Land der tausend Kreisverkehre</title><content type='html'>Seit langem schon möchte ich etwas übers Autofahren in Australien schreiben, nur irgendwie kam ich bis jetzt nicht dazu, euch an diesem „Irrsinn“ teilhaben zu lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Hürde die man hier nehmen muss ist natürlich der Linksverkehr, der anfangs wirklich etwas gewöhnungsbedürftig ist, vor allem wenn man so eine alte Dame wie wir fährt, die ihre Gangschaltung links neben dem Lenkrad hat und man somit nicht sieht, wohin man schaltet. Ich muss gestehen, damit hatte ich erstmal zu kämpfen. &lt;br /&gt;Unsere Autofahrfeuertaufe hat natürlich mitten in der Riesenstadt Sydney stattgefunden, was anfangs doch recht aufregend war. Mit unserem Western Australia Kennzeichen hat man uns jedoch so einiges verziehen („die Hinterwälder sind ja schließlich vom anderen Ende von Australien, da gibts ja nix als Busch“ ;o) und wir haben gleich nette Bekanntschaft mit einem anderen westaustralischen Auto geschlossen: &lt;br /&gt;Wir stehen an der Ampel auf dem Highway, neben uns kurbelt ein Fenster runter „Hey, are you lost, too? We are from Western Australia aswell“. Wir: „Yes, we are totaly lost. It's our first time driving in Australia.“ Kommt von der anderen Seite nur noch ein „Good Luck“ und schon springt die Ampel auf Grün und weiter geht die wilde Fahrt. &lt;br /&gt;Und wild ist die Fahrt hier definitiv. Versucht man bei uns noch schnell vor einem LKW auf die Autobahn zu kommen sollte man das hier tunlichst unterlassen, möchte man nicht die nächsten paar hundert Kilometer einen Roadtrain im Kofferraum sitzen haben. Es scheint hier keine Geschwindigkeitsbegrenzung für Lastwagen zu geben und so sind diese definitiv die Könige der Straßen und sobald sie ihre bis 150 Tonnen Gewicht in Schwung gebracht haben auch die Schnellsten, denen man gerne die Vorfahrt gewährt. Wenn man sich doch mal dazu erdreistet nur die ausgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 110km/h zu fahren, starten die Australier die gewagtesten Überholmanöver, ob da nun eine Kurve kommt oder nicht.&lt;br /&gt;Hin und wieder begegnet man auch recht kuriosen Gefährten. So haben wir beispielsweise einmal über 100km hinter einem „fahrenden Haus“ verbracht, dass immerhin auch mit rasanten 100 Stundenkilometern unterwegs war. Man muss hier vielleicht erwähnen, dass die Australier an sich sehr Haus Kauf-und Verkaufsfreudig sind und wenn ihnen eben der Vorgarten nicht passt, wir das Haus eben „relocated“, wie das so schön im englischen heisst. Ja und dann hat man eben auf dem Highway einen verrückten Aussie vor sich, der mal eben sein neugekauftes Haus von A nach B fährt. &lt;br /&gt;Weiterhin ist in Australien fast jede Straße ein Highway, die alle so schöne Namen wie Bruce Highway, James Cook Highway, Matilda Highway oder Stuart Highway tragen und aus nicht mehr als einem Fahrstreifen in die eine Richtung und einem Fahrstreifen in die andere Richtung bestehen. Hin und wieder gibt es Überholspuren aber das wars dann auch schon. Sollte ein Highway plötzlich zweispurig werden, kann man sich sicher sein, dass man gleich auf etwas großes Treffen wird... &lt;br /&gt;Leider weht an diesen Highways häufig im wahrsten Sinne des Wortes der Duft des Todes, da hier so viele Kängurus in der Dämmerung das Schicksal eines Autounfalles ereilt und sich vor allem in Queensland keiner darum bemüht, die armen Dinger auf die Seite zu räumen. Nachdem unsere Klimaanlage leider nicht vollautomatisch ist, sondern aus manuell zu bedinenden Fensterkurbeln besteht kommen wir natürlich regelmäßig in den Genuss dieses Duftes...&lt;br /&gt;Ja und am meisten Spaß machen natürlich die unzähligen Kreisverkehre, die die Australier so lieben!! Eigentlich eine super Erfindung um lästige Ampeln zu vermeiden, flucht man spätestens dann über sie, wenn man sechs Stück davon hintereinander fahren muss, obwohl man doch eigentlich nur grade aus den Highway runter möchte. Und ja, die Australier bauen diese Dinger auch mitten auf den Highway. Da wird man dann plötzlich auf 60km/h runtergebremst und steht dann vor der überwältigenden Auswahl von gerade aus weiterfahren oder nach rechts auf einen Feldweg abbiegen. Auch sind die Aussies wahre Meister darin, Kreisverkehre mit zwei und mehr Spuren zu versehen, auf denen man sich dann auch noch richtig einordnen muss, je nachdem an welcher Abfahrt man raus möchte. Lustig wird es dann nur, wenn ein geübter Truckie-Fahrer mit 60km/h durch den Kreisverkehr donnert und man selbst brav mit den vorgeschriebenen 30km/h fährt. Wieviele dieser Kreisverkehre es in Australien gibt kann ich leider nicht sagen, aber es geht garantiert in die zehntausende... Wir werden ab jetzt zählen ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das wars schon wieder aus dem australischen Autofahreralltag.&lt;br /&gt;Viele liebe Grüße&lt;br /&gt;Muriel und Tobi und Daisy Diesel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-8033504190894831438?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/8033504190894831438/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=8033504190894831438' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/8033504190894831438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/8033504190894831438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/07/kleine-australische-autokunde-oder-land.html' title='Kleine australische Autokunde oder Land der tausend Kreisverkehre'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-8352766911461717863</id><published>2009-07-15T01:44:00.002+02:00</published><updated>2009-07-15T01:45:25.055+02:00</updated><title type='text'>Endlose Weiten...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/Sl0YgmyevmI/AAAAAAAAADs/L37Vu53KUoE/s1600-h/DSCN2877.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/Sl0YgmyevmI/AAAAAAAAADs/L37Vu53KUoE/s200/DSCN2877.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358466080087916130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hallo ihr Daheimgebliebenen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nach 2 Tagen Fahrt durch endlose Weiten und buchstäbliches Nichts, haben wir Mt. Isa erreicht und somit die Hälfte des Overlander Ways zwischen Townsville und Tennant Creek bezwungen. &lt;br /&gt;Hier in Mt Isa hat uns erstmal ein kleiner Kälteschock empfangen, hier ist nämlich wirklich Winter und die nächtlichen Temperaturen sinken bis auf den Gefrierpunkt. Inzwischen sind wir wirklich froh, Schals und Handschuhe mitgenommen zu haben, sonst müssten wir doch ziemlich frieren.&lt;br /&gt;Die Fahrt hier her war irgendwie ein Kuriosum, fahren wir doch auf der Hauptverbindungsstraße zwischen Ostküste und Outback und doch ist einfach nichts los. Der Highway ist wie immer einspurig in jede Richtung und teilweise so eng, dass man fast nicht aneinander vorbei kommt. Die Städtchen, die den Highway alle paar hundert Kilometer säumen gleichen eher einem Dorf und wir konnten ob der Einsamkeit und Langeweile, die hier herrscht teilweise nur staunen. Die Benzinpreise sind dafür nicht wirklich zum lachen, sie steigen alle 100km um 10 Cent pro Liter an und wir sind nur froh, dass sich Daisy dazu entschlossen hat, ihren Benzinverbrauch um 1,5 Liter pro 100km zu drosseln. Tja, soviel können ein passender Reifendruck und ein funktionierender Motor ausmachen. Apropos Motor, der arbeitet momentan absolut einwandfrei und fährt uns schön brav mit 110km die Stunde durchs Outback.&lt;br /&gt;Heute nachmittag werden wir nach dem Besuch der School of Air (eine Schule, die über Radio bzw. Funk die Kinder auf den Farmen im Outback unterrichtet) Mt Isa schon wieder verlassen und Richtung Grenze zum Northern Territory fahren. Nachdem wir viel Zeit an der Küste vertrödelt haben, möchten wir nun Kilometer wett machen und außerdem gibt es hier in den Outbackstädtchen auch nicht so wirklich viel zu tun, wenn man nicht gerade für jede Sehenswürdigkeit horrende Eintrittspreise bezahlen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wünscht uns weiterhin viel Glück für unsere Tour durchs Outback und wir senden euch ein wenig sommerliche Hitze, tagsüber wird es hier nämlich trotz Winter ziemlich heiss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele liebe Grüße&lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-8352766911461717863?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/8352766911461717863/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=8352766911461717863' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/8352766911461717863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/8352766911461717863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/07/endlose-weiten.html' title='Endlose Weiten...'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/Sl0YgmyevmI/AAAAAAAAADs/L37Vu53KUoE/s72-c/DSCN2877.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-6642421866353011514</id><published>2009-07-07T11:01:00.001+02:00</published><updated>2009-07-07T11:06:35.189+02:00</updated><title type='text'>Das Ende der asphaltierten Welt</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ja, wir müssen uns schämen, so lange wie wir uns schon wieder nicht mehr gemeldet haben. Aber die Zeit vergeht einfach wie im Flug. &lt;br /&gt;In den Wochen seit dem Motorschaden haben wir viele Kilometer zurück gelegt und sind inzwischen im tropischen Cairns angelangt und froh darüber, im Winter hier zu sein. 28 Grad und keine Wolke am Himmel können nämlich ganz schön warm werden und ich möchte mir nicht vorstellen, wie es uns bei schwülwarmen 40Grad gehen würde...&lt;br /&gt;Um nicht nur von Stadt zu Stadt zu fahren, haben wir uns die letzten drei Tage etwas Erholung und Ruhe im Daintree Nationalpark gegönnt, einem wunderschönen Fleckchen Erde, einer World Heritage Site wohlgemerkt, an dem tropischer Regenwald und Riff direkt aufeinander treffen. Neben endlosen Stränden hat dieser Nationalpark tolle Regenwälder zu bieten, deren Ökosystem so fragil ist, dass es nur auf kurzen Wanderwegen zu erkunden ist. &lt;br /&gt;Ja und dann waren wir auch schon am nördlichsten Punkt der asphaltierten Zivilisation von Queensland angekommen, dem Cape Tribulation!! Nördlich von hier gibt es in Queensland keine asphaltierte Straße mehr, und somit war auch für uns Schluss und wir mussten die Cape York Halbinsel außen vor lassen. &lt;br /&gt;Morgen werden wir noch eine Schnorcheltour aufs Great Barrier Reef machen, bevor wir uns auf unseren langen Weg ins Outback, Richtung Uluru/Ayers Rock machen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hoffen, euch geht es allen gut Zuhause und senden euch sonnige, liebe Grüße aus Cairns&lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-6642421866353011514?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/6642421866353011514/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=6642421866353011514' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/6642421866353011514'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/6642421866353011514'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/07/das-ende-der-asphaltierten-welt.html' title='Das Ende der asphaltierten Welt'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-4358285995397007687</id><published>2009-06-14T10:35:00.003+02:00</published><updated>2009-06-15T09:31:23.873+02:00</updated><title type='text'>Operation geglückt, Patient lebt...</title><content type='html'>So liebe Leserinnen und Leser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nachdem es mehrere Male im Laufe der Woche nicht mehr danach ausgesehen, hat sich unser ganzer Aufwand gelohnt und wir können unsere Reise so fortsetzen, wie wir es geplant haben. Aber erstmal alles von Anfang an.&lt;br /&gt;Es geschah am letzten Samstag, als unsere Daisy aus heiterem Himmel auf einmal seltsame Töne von sich gab und schließlich stehen blieb. Glücklicherweise sprang der Motor kurz darauf wieder an, lief aber äußerst unruhig. Durch diese Tatsache beunruhigt, suchten wir die nächste Werkstatt auf und fragten nach Rat. Wie wir feststellen mussten, haben Werkstätten in Gladstone leider Samstags nicht geöffnet.Letzten Endes fanden wir aber einen Mechaniker, Corey, der zwar nicht wirklich geöffnet hatte, sich aber kurz unser Vehikel anschaute und eine für uns niederschmetternde Diagnose stellte : A broken headgasket!!!!!!!!!! Übersetzt, eine kaputte Zylinderkopfdichtung!!!!!! Reperaturkosten 1800 - 3000 Aus$!!!!! Für eine genauere Bestimmung sollten wir aber am Dienstag noch einmal vorbeikommen und einen Compressiontest machen lassen. Uns war von vornherein klar, wenn sich der Verdacht bestätigen sollte, unsere Reise, so wir sie geplant hatten, vor dem Aus steht. Geschockt fuhren wir davon und suchten uns ein Plätzchen für die Nacht.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen dann der absolutue Tiefpunkt. Das Auto sprang überhaupt nicht mehr an! Was tun??? Betrübt beschlossen wir, uns erstmal in einem netten kleinen Backpacker Hostel dem einzigen hier in Gladstone, einzuquartieren, um eine warme Dusche und ein weiches Bett zu genießen. Schnell fand sich auch ein netter Australier, der sich bereit erklärte, unser Auto zu unserem Hostel abzuschleppen. Nun blieb uns nichts mehr übrig, als bis Dienstag zu warten. Wir überlegten uns, wie es denn weitergehen sollte. &lt;br /&gt;Am Dienstag wurde es dann amtlich, die Zylinderkopfdichtung war durch und an ein Weiterfahren nicht zu denken. DIe Kosten für eine Reparatur sollten sich auf mindestens 1500 Aus$ belaufen. &lt;br /&gt;Sollte dies das Ende unseres Traumes gewesen sein, mit dem eigenen Auto einmal um Australien zu fahren???? Wir beschlossen NEIN!!!!!!!!&lt;br /&gt;Auch wenn die Idee verrückt klang, entschieden wir uns, es zumindest zu versuchen und die Zylinderkopfdichtung selbst zu wechseln. Dankenswerterweise stellte uns Peter, der Besitzer des Hostels in dem wir untergekommen sind, einen Platz in seiner Hofeinfahrt und alle seine Werkzeuge zu Verfügung. So machten wir uns am Mittwoch an die Arbeit und begannen, Daisy zu zerlegen. Durch unsere Reparatur im Hof, lernten wir mehr und mehr Menschen aus unserem Hostel kennen und es entiwckelten sich auch richtige Freundschaften. Auch wenn niemand hier jemals zuvor eine Zylinderkopfdichtung selber gewechselt hat, unterstützten uns doch alle mit Rat und Tat bei unserem Vorhaben. Als besonders hilfreich und geschickt  (wenn auch manchmal etwas rustikal ;)stellte sich dabei ein netter junger Phillipino namens Rufino heraus. Er war es, der mit uns die meiste Zeit am Auto verbrachte. &lt;br /&gt;Obwohl niemand wirklich daran geglaubt hatte, war es doch am Samstag soweit, dass wir den Motor wieder zusammen gebaut hatten und versuchen konnten unser Auto zu starten. Und siehe da, wir haben uns nicht selber in die Luft gesprengt, sondern das Auto lief! Wenn auch mit einer dicken weißen Rauchfahne aus dem Auspuff. Nachdem sich die erste Freude über diesen Teilerfolg gelegt hatte, machten wir uns am Sonntag an die Feineinstellung und konnten wirklich gegen Abend unser Auto starten und es lief, ohne Rauch und sonstiger Probleme.&lt;br /&gt;JUHUHUHUHUHUHUHUHUHUU!&lt;br /&gt;Überglücklich genoßen wir noch den Rest des Abends.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen fuhren wir mit unserer Daisy zu Corey, der Mechaniker mit dem wir uns angefreundet hatten und ließen ihn einen kurzen Blich auf das Auto werfen und er war beeindruckt von unserer Arbeit. Alles passte!!!!!!!!!!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch unsere Arbeit und dank der vielen Menschen die uns unterstützt haben, konnten wir unsere Daisy reparieren und mussten dafür nur 150 Aus$ anstatt mindestens 1500 Aus$ ausgeben und können unseren Traum, einmal mit dem eigenen Auto um Australien zu fahren, fortsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir möchten uns noch ganz herzlich bei Peter und seiner Frau Lynda bedanken, die uns in ihrem Hostel aufgenommen haben und uns mit Werkzeug und Wissen versorgt haben. Ebenso möchten wir Cory und seiner Frau Jacinta unseren Dank aussprechen, dafür, dass sie uns mit Fachwissen und Spezialwerkzeug versorgt haben und am meisten danken möchten wir Rufino, der sich drei Tage mit uns am Auto abgmeüht hat und nie die Geduld verloren hat. &lt;br /&gt;DANKESCHÖN!!!!!!!!!!!&lt;br /&gt;Auch ein liebes Dankeschön an Rezza, Guzlar, Vincent und Leeroy. Danke Jungs!!!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-4358285995397007687?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/4358285995397007687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=4358285995397007687' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/4358285995397007687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/4358285995397007687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/06/operation-gegluckt-patient-lebt.html' title='Operation geglückt, Patient lebt...'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-4862339531516582612</id><published>2009-06-08T02:40:00.003+02:00</published><updated>2009-06-08T02:55:08.103+02:00</updated><title type='text'>So ist das Leben...</title><content type='html'>...und schon stehen wir vor einem Problem!&lt;br /&gt;Gerade lief unser Auto noch brav wie eine Nähmaschine und auf einmal das.&lt;br /&gt;Völlig unerwartet hatte unsere Daisy keine Lust mehr und beschloss, uns mit einem mittelgroßen Motorschaden hier in Gladstone für ein paar Tage festzusetzen.&lt;br /&gt;Wie es weitergehen soll wissen wir im Moment noch nicht, nur dass die Reparatur wohl etwas kostenspieliger werden wird, wenn wir uns dafür entscheiden sollten. &lt;br /&gt;Nun ja, wie dem auch sei, werden wir morgen ein paar Wrecker ablaufen und versuchen, doch noch eine irgendwie finanzierbare Lösung für unser Problem zu finden. Viel lässt unser Budget leider nicht zu...&lt;br /&gt;Das traurigste an der Geschichte ist die Tatsache, dass alles aus heiterem Himmel kam und es vorher keine Anzeichen für einen Schaden gab und wir uns gerade alles nach unseren Wünschen ausgebaut hatten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drückt uns die Daumen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi und Muriel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;p.s. wir denken über die Einrichtung einer Spendenhotline nach ;)) (späßle)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-4862339531516582612?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/4862339531516582612/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=4862339531516582612' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/4862339531516582612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/4862339531516582612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/06/so-ist-das-leben.html' title='So ist das Leben...'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-772051401988417371</id><published>2009-06-06T02:44:00.000+02:00</published><updated>2009-06-06T02:45:49.994+02:00</updated><title type='text'>Back on the road...</title><content type='html'>So Ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nachdem Ihr ja doch schon länger nichts mehr von uns gehört habt, soll hier ein kleines Update folgen. Inzwischen ist nämlich Folgendes passiert.&lt;br /&gt;Schweren Herzens haben wir uns am Samstag vergangener Woche von Karin und Salem (an dieser Stelle sei auch noch ein ganz großes DANKESCHÖN an an die Beiden für ihre  liebe Gastfreundschaft und ihre tolle Unterstützung gesagt!) getrennt und uns wieder mit unserer frisch „gestylten“ Daisy Diesel, diesen Namen trägt unser Auto nun ;), auf die Straßen Australiens begeben. &lt;br /&gt;Unser erstes Ziel war der Markt in Eumandi. Hier fanden wir neben vielen Leckerein, wie die German Bratwurst, auch liebevolle Stände die selbsthergestellte Musikinstrumente, Kleidung, Honig, etc anboten. Insgesamt verbreitete der Markt einen bezaubernden alternativen Flair. Nach kurzem Verweilen gings dann auch schon wieder weiter in das schöne und etwas noblere Küstenstädtchen Noosa. Hier konnten wir den Sonnenuntergang bewundern, sowie zwei weitere Touristen, die es schafften sich mit Ihrer Angel eine Möwe zu angeln. Das arme Tier konnte nach einer kurzen OP seinen Flug fortsetzen. &lt;br /&gt;Kurz nach Einbruch der Dunkelheit und kurz vor unserem Abendessen, machten wir die Bekanntschaft mit einem deutschen Päarchen aus Köln und wurden von diesem noch mit leckerem Kuchen versorgt. Leider mussten wir unseren Schlafplatz am Meer doch noch unerwarteter Weise „räumen“, da eine Horde Jugendlicher beschlossen hatte, keine 10 Meter von uns entfernt einen Geburtstag  zu feiern und es dem entsprechend laut wurde und an Schlaf nicht mehr zu denken war.&lt;br /&gt;Glücklicherweise fanden wir keinen Kilometer entfernt ein ruhigeres Eckchen und konnten hier unseren Schlaf fortsetzen.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen setzten wir unsere Fahrt in den wärmeren Norden fort und erreichten Tin Can Bay. Dieser Ort hat außer seinem lustigen Namen noch einen weitere Attraktion zu bieten, nämlich zwei zahme, frei lebende Delphine, welche jeden Morgen in den Hafen kommen und sich dort brav von Touristen wie uns füttern lassen. Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen.&lt;br /&gt;Nachdem auch wir ein kleines Frühstück zu uns genommen hatten, ging es weiter über das kleine verschlafene Maryborough, der Stadt in der die Autorin von Mary Poppins geboren wurde, nach Hervey Bay. Hier trafen wir wieder, wie auch schon in Tin Can Bay, unser Kölner Päarchen. Da uns die Wetterlage an diesen Tagen zu unsicher erschien und wir keinen Reinfall erleben wollten, haben wir beschlossen, Fraser Island erstmal auszulassen und später, wenn hier wieder der Sommer herrscht, nachzuholen. Zu unserer Unterhaltunmg lernten wir auch noch drei Jungs aus dem schönen Thüringen kennen, mit denen wir einen netten Abend teilten.&lt;br /&gt;Frisch erholt ging es am nächsten Tag weiter gen Bundaberg um die dortige Rumdestillerie zu besichtigen. Da allerdings die Besichtigung mit 25 Dollar weitaus teuerer sein sollte, als in unseren Reiseführern beschrieben, entschieden wir uns, etwas entäuscht, Bundaberg wieder zu verlassen und direkt weiter zu fahren nach „Agnes Water“ und „Town of 1770“. Hier war es im Jahre 1770, als James Cook, noch nicht Käptain(!), das erstemal seinen Fuß auf queensländische Erde setzte. Daher entschied man sich der Stadt den Namen „Town of 1770“ zu geben. Hier erlebten wir drei wundervoll erholsame Tage mit Sonne, Strand und Meer und trafen (wieder einmal) auf unser Kölner Päarchen.&lt;br /&gt;Darüber hinaus machten wir neue Bekannschaft mit einem Mitarbeiter des örtlichen Councils, welcher für die Pflege des Parks zuständig war, in dem wir nächtigten. Dieser nette Herr war von uns anscheinend so begeistert, dass er uns am zweiten Tag ein kleines Maskottchen für unser Auto, einen Koalabären, schenkte und wir ihn auf eine Tasse Kaffee einluden. Auch lernten wir hier zwei australische Backpacker,  Melissa und ihren Freund, kennen, die uns gleich anbot auf der Farm ihrer Eltern, auf Kangaroo Island, als wwoofer und Schafscherer zu arbeiten. Dieses Angebot ließen wir uns natürlich nicht engehen und tauschten schonmal die Adressen und Nummern aus. Auch wurde uns von den Beiden ein kleiner Crashkurs gegeben, wie man die Angel, welche wir uns inzwischen gekauft hatten, richtig benützt.&lt;br /&gt;Am dritten Tag verließen wir diesen schönen Flecken Erde und fuhren weiter nach Tannum Sands, einem Vorort der Industriestadt Gladstone und verbrachten hier die Nacht. Nun sind wir auf dem Weg nach Gladstone, um auch diese Stadt zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Ihr lesen könnt, geht es uns soweit also ganz gut und wir setzen unseren Weg, einmal rund um Australien, Kilometer für Kilometer fort. &lt;br /&gt;Wir hoffen, dass bei Euch auch alles in Ordnung ist und schicken Euch sonnige Grüsse vom anderen Ende der Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das solls dann soweit auch gewesen sein für heute. Machts gut und bis demnächst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Tobi und Eure Muriel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-772051401988417371?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/772051401988417371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=772051401988417371' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/772051401988417371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/772051401988417371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/06/back-on-road.html' title='Back on the road...'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-4477194726347048293</id><published>2009-05-26T14:08:00.003+02:00</published><updated>2009-05-26T14:23:00.338+02:00</updated><title type='text'>Die ersten 1000 Kilometer</title><content type='html'>Hallo,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nach einer kleinen Ewigkeit kommen wir nun endlich wieder dazu, einen Bericht unserer Erlebnisse online zu stellen.&lt;br /&gt;Nachdem wir am 8. Mai Sydney verlassen hatten und uns erstmal mit dem ungewohnten Linksverkehr rumschlagen mussten, machten wir uns auf den Weg Richtung Brisbane, ca. 1000km entfernt, ohne Umwege. Wir machten jedoch gleich mal eine ganze Menge Umwege und Extrakilometer, um im strömenden Regen unseren ersten Schlafplatz für die Nacht zu suchen.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen ging es weiter in den Barrington Tops Nationalpark, leider nur in den südlichen Teil, nicht auf den berühmten Barrington Tops Forest Drive, aber doch sehr schön. Und noch einen Tag später fanden wir uns im wunderschönen Port Maquarie wieder, welches uns einen sehr sehr verregneten Empfang bereitete. Trotz des vielen Wassers machten wir uns auf den Weg ins Port Maquarie Koala Hospital und bestaunten die putzigen Tierchen beim Abendessen. Der nächste Tag hielt dann endlich wieder viel Sonne für uns bereit, einen wunderschönen Strand und viele freie Zeit. Diese nutzen wir erstmal, um unser neu erstandenes Auto auszumisten und siehe da, wir fanden jede Menge merkwürdige Dinge. Zumindest dann merkwürdig, wenn man bedenkt, dass es ein Backpacker-Bus ist und keine Wohnung. So fanden sich jedenfalls ein Bügeleisen, ein großer Ventilator, ein kleiner Fernseher und eine Nintendo-Spielkonsole (???). Keine Ahnung, was Daisy's Vorbesitzer so damit angestellt haben. Wir jedenfalls haben uns schnell dieser Dinge entledigt, da sie nur Platz verbraucht haben und von wenig Nutzen sind, wenn man immer irgendwo entlang der Straße übernachtet und keinen Strom hat.&lt;br /&gt;Nach zwei sehr schönen und entspannten Tagen in Port Maquarie ging es weiter nach Coffs Harbour, was sich für uns als eher enttäuschend und langweilig raus stellte. Allerdings verbrachten wir einen ziemlich lustigen Vormittag in der Commonwealth Bank um eine Versicherung für unser Auto abzuschliessen. Die arme Dame dort, Debbie, musste sich damit rumschlagen dass wir weder Australier waren, noch eine feste Adresse haben, bzw. eine Kontaktadresse in Queensland, eine Garaging Adress (da wo das Auto normalerweise steht...) in Potts Point in Sydney, jedoch in Western Australia gemeldet ist und dann noch dazu Muriel die offizielle Autobesitzerin ist, jedoch Tobi das Konto bei der Bank hat. Es war jedenfalls eine totales Durcheinander und hat mehrmals die telefonische Hilfe von einem Daniel in Sydney beansprucht, um die Versicherung überhaupt abschliessen zu können. Alle Beteiligten sind jedoch ganz locker, sehr nett und vor allem sehr lustig geblieben. Nachdem Coffs Harbour außer einem Aldi nichts weiter für uns zu bieten hatte, machten wir noch ein paar Kilometer auf dem Highway One wett und verbrachten die Nacht in Grafton, einem schönen kleinen Landstädtchen mit tollen alten viktorianischen Häusern. Leider ist diese Stadt ein paar Tage später von den enormen Unwettern komplett unter Wasser gesetzt worden.&lt;br /&gt;Quer durch Zuckerrohrfelder und ein verrücktes kleines Dorf, das denkt es sei in Schottland, ging es dann ins berühmte Byron Bay am östlichsten Zipfel australischen Festlands. Auch hier genehmigten wir uns zwei schöne Tage am Strand und auf Cape Byron. Die Sonnenauf- und untergänge sind hier einfach fantastisch und mit etwas Glück bekommt man sogar Delfine zu sehen. Ein paar Wochen später hätten wir auch Buckelwale sehen können. Allerdings ist dieser Ort so voll mit Backpackern, dass fast überall das Schlafen im Auto auf Parkplätzen verboten war. Sowas hatten wir in den Tagen davor noch nicht erlebt und es war wirklich eine entnervende Suche nach einem Schlafplatz.&lt;br /&gt;Über viele kleine Landstraßen durchs absolute Hinterland New South Wales (so hat es sich jedenfalls angefühlt, auch wenn es nur knappe 50km von der Küste entfernt war) ging es hoch in die Berge in den Lemmington Nationalpark, direkt hinter der Grenze zu Queensland. Mit einer berauschenden Aussicht auf die Küste und leider auch auf Surfers Paradise mit seinen Hochhäusern beschlossen wir den ersten Abend im Nationalpark, nur um am nächsten Tag 16 Kilometer durch seine Wälder zu wandern. Und was für ein Regenwald das war. Alle paar hundert Meter änderte sich der Wald von gemäßigt tropisch in kalt tropisch zu weiteren Formen von Baumbestand. Jedenfalls konnten wir nach 16km vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen und waren irgendwie froh, endlich wieder die Sonne sehen zu können. Der Regenwald war so dicht und bewachsen, dass man im Endeffekt nichts außer dem Weg vor einem sehen konnte, mit jeder Menge unbekannten Geräuschen und Vogelrufen, die wir nicht zu ordnen konnten.&lt;br /&gt;Als wir nach der Wanderung verschwitzt und müde im Bus saßen, kam uns plötzlich die grandiose Idee, einfach noch schnell 100km zu meiner Tante zu fahren und eine wunderbar heisse Dusche genießen zu können. Gesagt, getan und es war eine wohl weise Idee, denn am nächsten Tag fing es an zu regnen und sollte für die nächsten 3 Tage auch nicht mehr aufhören. Allerdings dürft ihr euch das nicht wie einen normalen deutschen Regen vorstellen, sondern eher wie eine voll aufgedrehte Dusche. Es hat so sehr geregnet, dass das Haus meiner Tante nach einem Tag an drei Seiten von Wasser eingeschlossen war und ebenso die ganze Ortschaft. Wir konnten nirgends mehr hinfahren und uns ging es noch gut. Die Nachbarortschaften standen metertief im Wasser und an der Küste hat es ganze Strände weggerissen. Nach drei Tagen ist das Unwetter dann weiter Richtung Süden gezogen und nun steht alles was wir in der Woche davor besucht hatten komplett unter Wasser.&lt;br /&gt;Die letzten Tage haben wir dann damit verbracht an unserem Auto zu werkeln. Erst bekam Daisy einen neuen Innenanstrich, dann eine kleine Sitzbank, gemacht aus zwei alten Nachttischen, eine neue Schiene für die Schiebetür und schlussendlich drei Landschaftsgemälde auf die Seitenflächen. So ausgerüstet und herausgeputzt geht es die nächsten Tage auf Erkundungstour in und um Brisbane und dann endlich auf die große große Reise rund um Australien, immer dem Highway Number One folgend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos können wir momentan leider nicht online stellen, werden aber folgen, sobald wir eine bessere Internetverbindung haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele liebe verregnete Grüße aus dem angeblichen Sunshine State Queensland&lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-4477194726347048293?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/4477194726347048293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=4477194726347048293' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/4477194726347048293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/4477194726347048293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/05/die-ersten-1000-kilometer.html' title='Die ersten 1000 Kilometer'/><author><name>Muriel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10614188317543941327</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SR8hrJF07VI/AAAAAAAAArQ/xgVlULRIQig/S220/RIMG0033.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-774232478893164232</id><published>2009-05-06T07:14:00.002+02:00</published><updated>2009-05-06T07:18:40.943+02:00</updated><title type='text'>Wir sind jetzt zu Dritt...!!</title><content type='html'>Tja, so schnell kanns gehen und schon hat sich unsere kleine Familie erweitert...!!&lt;br /&gt;Nein, nicht was ihr jetzt denkt, unser Zuwachs besteht nur aus einem Toyota Hiace älteren Baujahres, der noch namenlos ist (vormals hiess er Robert; Namensvorschläge sind gerne willkommen) und uns hoffentlich die nächsten Monate durch Australien fahren wird.&lt;br /&gt;Das Auto haben wir heute voll ausgestattet von zwei netten deutschen Jungs gekauft und sag und schreibe nur 2800 AUS $, also ca. 1600€ bezahlt.&lt;br /&gt;Und so werden wir uns früher als erwartet, nämlich schon am Freitag, auf die große Reise begeben und hoffen, dass uns der Toyota keinen Ärger bereiten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das wars auch schon wieder, Liebe Grüße Muriel und Tobi (und Toyota)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-774232478893164232?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/774232478893164232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=774232478893164232' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/774232478893164232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/774232478893164232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/05/wir-sind-jetzt-zu-dritt.html' title='Wir sind jetzt zu Dritt...!!'/><author><name>Muriel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10614188317543941327</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SR8hrJF07VI/AAAAAAAAArQ/xgVlULRIQig/S220/RIMG0033.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-1542722004785253838</id><published>2009-05-05T11:05:00.003+02:00</published><updated>2009-05-05T11:13:56.760+02:00</updated><title type='text'>Welcome to Downunder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SgAC8QGdJ2I/AAAAAAAAAyo/x386Y4mkTKc/s1600-h/DSCN9468.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SgAC8QGdJ2I/AAAAAAAAAyo/x386Y4mkTKc/s320/DSCN9468.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332265192944117602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hallo,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie ihr seht sind wir gut in "Down Under" angekommen und ein bisschen Kopfstehen tuen wir auch ;o)&lt;br /&gt;Den ersten Tag haben wir gestern erstmal etwas verschlafen, weil wir doch ziemlich müde vom Nachtflug waren. Dann gings erstmal Lebensmittel einkaufen, wobei wir festgestellt haben, das hier Essen etwas teurer als in Deutschland ist.&lt;br /&gt;Heute waren wir schon recht erfolgreich und haben uns eine australische Handynummer zugelegt und ein Konto bei der Commonwealth Bank. Morgen machen wir uns auf die Suche nach einem Bus (Camper Van), damit es am Montag schon los gehen kann auf unsere große Tour um Australien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele liebe Grüße und bis die Tage&lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-1542722004785253838?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/1542722004785253838/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=1542722004785253838' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/1542722004785253838'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/1542722004785253838'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/05/welcome-to-downunder.html' title='Welcome to Downunder'/><author><name>Muriel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10614188317543941327</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SR8hrJF07VI/AAAAAAAAArQ/xgVlULRIQig/S220/RIMG0033.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SgAC8QGdJ2I/AAAAAAAAAyo/x386Y4mkTKc/s72-c/DSCN9468.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-3840893127310964082</id><published>2009-05-01T17:09:00.016+02:00</published><updated>2009-05-01T18:10:28.534+02:00</updated><title type='text'>Erste Tage auf Reisen</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kaum sind wir 6 Tage unterwegs und schon melden wir uns aus Hongkong zu Wort. Wenn das mal kein Service ist ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, wo soll ich anfangen bei den vielen Eindrücken und Erlebnissen, die wir schon gemacht haben. Vielleicht einfach ganz von vorne, nämlich bei unserem Abflug Richtung Hongkong.&lt;br /&gt;Bei unserem Zwischenstop in London Heathrow haben wir gleich zwei Airbus A380 gesichtet und siehe da, einer gehört zu Qantas-Flotte und fliegt die Strecke Sydeny-Singapur-Heathrow, also genau unseren Rückweg und wer weiss, vielleicht haben wir ja Glück...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angekommen in Hongkong waren wir nach zwei mehr oder weniger schlaflosen Nächten ziemlich fertig, aber aus dem ersehnten Schlaf wurde erstmal nichts, da wir so früh gelandet waren, dass erstmal 4 Stunden warten bis Check-In angesagt war. Also gings erstmal auf Erkundungstour durch die Stadt, welche sehr leer und ruhig war. Die folgenden Tage haben wir festgestellt, dass das Leben in Hongkong erst spät am Vormittag beginnt, dafür hat alles bis weit in die Nacht hinein geöffnet und selbst um 22:30 pulsiert das Leben. Zurück im Hostel staunten wir nicht schlecht über das Gebäude, dass aus 16 Stockwerken besteht und ca. 6 Hostels und Hotels beherrbergt, sowie mehrere Läden, Organisationen, einen Bandraum und vieles mehr. Unser Zimmer befindet sich irgendwo im Inneren des Gängelabyrinths, leider ohne Fenster, dafür mit einem "lustigen" Rohr, dass angeblich frische Luft zusammen mit den Geräuschen der Straße ca. 5-6m ins Gebäude hinein führt. So hören wir immer schön das Hupen der Busse und Geplärr der Straßenverkäufer ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SfsYaQz5ooI/AAAAAAAAAxw/CmDVYupOpnc/s1600-h/DSCN9162.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SfsYaQz5ooI/AAAAAAAAAxw/CmDVYupOpnc/s320/DSCN9162.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330881423391433346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hongkong an sich ist eine faszinierende Stadt, welche um den Hafen herum auf einer Insel (Hongkong Island) und einer Halbinsel (Kowloon) gruppiert ist. Die beiden Seiten sind recht unterschiedlich und Banken sowie Luxusgeschäfte wechseln sich mit kleinen Tempeln und chinesischen Läden ab. Es gibt hier eine Unmenge an Hochhäusern, welche im Central District meist aus Bank- und Bürotürmen bestehen, ansonsten sind es Wohnhäuser. Aberwitzige Wohnhäuser, wie man vielleicht anmerken sollte. Selbst in Stockwerk 30 wird die Wäsche auf klitzekleinen Gitterbalkonen zum Trocknen rausgehängt und überhaupt muss es dort sehr beengt zugehen. Aber irgendwo müssen die sieben Millionen Bewohner ja untergebracht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SfsZOoumxyI/AAAAAAAAAx4/PWDjmHTGkak/s1600-h/DSCN9220.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SfsZOoumxyI/AAAAAAAAAx4/PWDjmHTGkak/s320/DSCN9220.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330882323164874530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die letzten beiden Tage haben wir in der Nachbarstadt Macau verbracht, welche im Gegensatz zu Hongkong viel kleiner und beschaulicher ist. Auch wurde hier viel mehr vom portugiesischen Erbe erhalten (Macau war von 1557 bis 1999 eine Kolonie Portugals) und so wird die wirkliche schöne kleine Altstadt Macaus zum UNESO-Weltkulturerbe gezählt. Neben schönen alten Stadtvillen gibt es chinesische Gärten und Tempel zu besichtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Sfscm0Da37I/AAAAAAAAAyg/DzYHJd0BnIE/s1600-h/DSCN0910.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Sfscm0Da37I/AAAAAAAAAyg/DzYHJd0BnIE/s320/DSCN0910.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330886037056708530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SfsbRKiIDKI/AAAAAAAAAyQ/rbygCNZHk2w/s1600-h/DSCN9307.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SfsbRKiIDKI/AAAAAAAAAyQ/rbygCNZHk2w/s320/DSCN9307.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330884565622328482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hauptattraktion Macaus sind jedoch die vielen Casinos und das Glücksspiel. Im Vergleich zu Las Vegas eher uninteressant zieht diese Stadt jedoch jährlich bis zu 18 Millionen Spielwütige an. Wir haben uns dann jedoch lieber mit Sightseeing und Blasen-an-die-Füsse-laufen begnügt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Sfsb9nAeoXI/AAAAAAAAAyY/f2kJqNO9ob8/s1600-h/DSCN1071.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/Sfsb9nAeoXI/AAAAAAAAAyY/f2kJqNO9ob8/s320/DSCN1071.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330885329180074354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nun stehen uns noch zwei Tage in Hongkong bzw. auf einer der vorgelagerten Inseln bevor, ehe es am Sonntag abend auch schon weiter nach Australien geht. Die Zeit scheint wirklich wie im Fluge zu vergehen und wir sind gespannt, wie es uns in Australien in Sachen Autokauf und ähnlichem ergehen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin ganz viele liebe Grüße aus dem sonnigen und warmen Hongkong&lt;br /&gt;Muriel und Tobi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SfsaKXlPOZI/AAAAAAAAAyI/ydQDIERdM7k/s1600-h/DSCN9159.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SfsaKXlPOZI/AAAAAAAAAyI/ydQDIERdM7k/s320/DSCN9159.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330883349354330514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-3840893127310964082?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/3840893127310964082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=3840893127310964082' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/3840893127310964082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/3840893127310964082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/05/erste-tage-auf-reisen.html' title='Erste Tage auf Reisen'/><author><name>Muriel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10614188317543941327</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SR8hrJF07VI/AAAAAAAAArQ/xgVlULRIQig/S220/RIMG0033.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k5R_I9826fU/SfsYaQz5ooI/AAAAAAAAAxw/CmDVYupOpnc/s72-c/DSCN9162.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-1251848717780796057</id><published>2009-04-20T12:59:00.003+02:00</published><updated>2009-04-20T13:04:55.355+02:00</updated><title type='text'>Vielen lieben Dank!!!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SexWqdiFW3I/AAAAAAAAADk/hii-Wv0E5Pw/s1600-h/DSCN0639.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SexWqdiFW3I/AAAAAAAAADk/hii-Wv0E5Pw/s200/DSCN0639.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326727746754534258" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hallo Zusammen, &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;wir wollten uns noch mal herzlichst bei Euch allen für die schöne Abschiedsparty bedanken!!!!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir haben uns sehr über Euer zahlreiches Erscheinen gefreut!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ihr seid die Besten :)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir hoffen, dass wir Euch alle gesund und munter nächstes Jahr auf unserer "Willkommensparty" begrüßen dürfen...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bis dahin, vergesst uns nicht!!!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eure Muriel und Euer Tobi&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-1251848717780796057?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/1251848717780796057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=1251848717780796057' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/1251848717780796057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/1251848717780796057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/04/vielen-lieben-dank.html' title='Vielen lieben Dank!!!'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SexWqdiFW3I/AAAAAAAAADk/hii-Wv0E5Pw/s72-c/DSCN0639.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-1248904889096015167</id><published>2009-03-24T10:10:00.007+01:00</published><updated>2009-03-24T14:19:51.174+01:00</updated><title type='text'>Der Countdown läuft...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/Sci1o0qaxKI/AAAAAAAAADc/zimWh3zXvpY/s1600-h/1000px-Hong_Kong_Night_Skyline.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 86px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/Sci1o0qaxKI/AAAAAAAAADc/zimWh3zXvpY/s200/1000px-Hong_Kong_Night_Skyline.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316699073046824098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So liebe Leserin und lieber Leser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;langsam aber sicher tickt unser Abreise-Countdown seinem Ende entgegen. Noch 32 Tage. Wir sitzen hier mittlerweile auf den viel zitierten "glühenden Kohlen".&lt;br /&gt;Die wichtigsten Angelegenheiten sind geregelt (Wohnungsauflösung, Auslandskrankenversicherung, Arbeit gekündigt usw.) und wir sehnen nun unserem Abflug am 26.4.2009 entgegen.&lt;br /&gt;Mittlerweile haben wir auch endlich unsere Unterkünfte in Hong Kong und Macao gebucht. Die Hostelpreise dort passen auch sehr in unser (nicht üppiges) Reisebudget. Gerade auf Hong Kong sind wir Beide sehr gespannt. Diese pulsierende asiatische Region, europäischer Prägung, zu China gehörend... Das alles beflügelt unsere Vorfreude.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Tatsache, dass Hong Kong auf der einen Seite, mit die höchste Bevölkerungsdichte der Welt vorweisen kann, aber auf der anderen Seite auch sehr viele Grünflachen und ein  beeindruckendes Bergrelief zu bieten hat, regt unser Interesse weiter an. Zwar gilt dieses Gebiet weitgehend als "Kulturwüste", die Bewohner Hong Kongs sollen mehr an Geld verdienen interessiert sein als an Kultur, dennoch hat sich hier, bedingt durch die britische Kolonialherrschaft und die damit verbunde Verschonung vor der chinesischen Kulturrevolution,  ein hohes Maß an traditioneller chinesischer Kultur erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geplant haben wir, die ersten drei Tage unseres, insgesamt 6 Tage dauernden Zwischenstopps in Hong Kong zu verbringen, um dann für einen Tag und eine Nacht in das "Monte Carlo des Ostens", Macao, einzutauchen. Macao hat wie die Region Hong Kong einen besonderen Status als chinesische Sonderverwaltungszone und galt bis 1999 als portugisische Kolonie bevor es ordnungsgemäß an China zurückgegeben wurde. Gerade in Macao floriert, bedingt durch die Legalisierung 2002, das Glücksspiel und vielleicht bietet sich uns hier die Möglichkeit, unsere Reisekasse etwas aufzubessern ;). Danach werden wir uns wieder auf den Rückweg nach Hong Kong machen und noch die dortigen Städte erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an unseren Stopp in Hong Kong führt uns unser Weg bald darauf weiter nach Sydney. Dort heißt es dann erstmal: Ankommen in Down under...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald gibts mehr.&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Muriel und Euer Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-1248904889096015167?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/1248904889096015167/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=1248904889096015167' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/1248904889096015167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/1248904889096015167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/03/der-countdown-lauft.html' title='Der Countdown läuft...'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/Sci1o0qaxKI/AAAAAAAAADc/zimWh3zXvpY/s72-c/1000px-Hong_Kong_Night_Skyline.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-6762007338564580883</id><published>2009-02-25T22:55:00.002+01:00</published><updated>2009-02-25T23:13:56.391+01:00</updated><title type='text'>Wehmut...</title><content type='html'>Auch wenn wir uns schon sehr auf unsere große Reise und unser großes Abenteuer in Australien freuen, so gibt es doch im Zuge unserer Vorbereitung doch den ein oder anderen etwas traurigen oder wehmütigen Moment.&lt;br /&gt;So wie heute.&lt;br /&gt;Da habe ich meine, in den letzten 8 Monaten liebgewonnene Wohnung, fertig gestrichen und die ein oder andere Schönheitsreperatur vorgenommen, damit ich sie morgen wieder an den Vermieter zurückgeben kann.&lt;br /&gt;Irgendwie ist das schon komisch. Obwohl ich inzwischen schon etwas Übung im Umziehen und Wohnungsauflösen habe ;) ist es mir dieses Mal sehr schwer gefallen, mich von der Wohnung zu trennen. Es hat alles gepasst, die Wohnung an sich, ihr Charakter, die Lage und vorallem der Preis!!!&lt;br /&gt;Aber nun ja, Schönes kommt und Schönes geht...&lt;br /&gt;Zudem weiß ich ja, dass die Wohnung in guten Händen gelandet ist (gell Daniel ;)&lt;br /&gt;Es fällt einem aber manchmal gar nicht so leicht loszulassen.&lt;br /&gt;Trotzdem bin ich überzeugt, dass wir nach unserer Rückkehr etwas schöneres und größeres für uns Beide finden werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gehen unsere Vorbereitungen nun langsam in die heiße Phase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald gibts wieder neue Nachrichten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-6762007338564580883?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/6762007338564580883/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=6762007338564580883' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/6762007338564580883'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/6762007338564580883'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/02/wehmut.html' title='Wehmut...'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-6077498553570767409</id><published>2009-02-06T12:04:00.004+01:00</published><updated>2009-02-21T12:45:11.378+01:00</updated><title type='text'>Mal wieder was Neues...</title><content type='html'>So liebe Verwandte, Freunde und sonstige Leser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nach langer, langer Zeit gibt es mal wieder ein paar neue Zeilen zu unserem großen Plan :)&lt;br /&gt;Inzwischen laufen unsere Planungen und Vorbereitungen auf Hochtouren. Man sollte nicht glauben, wieviel Kleinarbeit ansteht, wenn man eine solche Idee gefasst hat wie Muriel und ich. Zuerst einmal geht es darum, einen "geordneten Rückzug" hinzubekommen. d.h. fristgerecht Wohnungen, Versicherungen und die "geliebte" Arbeit zu kündigen. Das ist in anbetracht der deutschen Bürokratie gar nicht so einfach. An dieser Stelle erstmal ein großes DANKESCHÖN an die verständnisvollen Servicemitarbeiter der TK, der Hamburg-Mannheimer, der Kongregation der barmherzigen Schwestern, Cosmos Direkt, Alice, der LMU und an Inga ;)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal Spaß bei Seite. Man glaubt nicht, an wieviele Dinge man denken muss, wenn man das schöne Deutschland mal für ein Jahr verlassen möchte, unglaublich!!!!!!!!!! Da muss wirklich alles bis ins letzte Detail geregelt sein, denn man hat nicht einfach mal so die Möglichkeit wichtige Dinge aus Australien mit einem Telefonanruf zu regeln. Aber zum Glück haben wir nun die meisten und wichtigsten Angelegenheiten geregelt und unsere Vorfreude auf die große Reise wächst immer weiter. Muriel ist inzwischen auch wieder wohlbehalten aus Südamerika zurückgekehrt und hat ihre letzten Prüfungen im Studium für dieses Semester hinter sich gebracht. Nun stehen nur noch zwei Wohnungsauflösungen, die Abgabe diverser Semesterarbeiten und der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung an...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen haben wir uns auch darauf geeinigt, zuerst in Australien zu reisen und im Anschluss daran uns jeweils einen Job bzw. eine Praktikumsstelle zu suchen. Diese Entscheidung hat vorallem temperaturtechnische Hintergründe, denn hätten wir zuerst gearbeitet und wären dann gereist, wären wir direkt in den australischen Sommer gekommen, der im Outback Temperaturen von 45 ° C und mehr mit sich bringt. Da hatten wir beide keine Lust drauf.&lt;br /&gt;So werden wir uns nun nach unserer Ankunft in Sydney einen fahrbaren, outback-tauglichen Untersatz besorgen, mit dem wir uns dann auf den Weg machen werden.&lt;br /&gt;Unsere geplante Reise führt uns erstmal rund um den australischen Kontinent. Meist folgen wir dem Highway Nr.1 und kommen nach ca. 17000 km nach unserem Start wieder in Sydney an. Die genaue Reiseroute wird in der nächsten Zeit folgen...&lt;br /&gt;Wir beide freuen uns aber schon sehr auf die anstehenden Abenteuer, die auf uns zu kommen werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle sei auch nochmal an unsere Abschiedsfeier erinnert, die am 18.4 ab 21 Uhr stattfindet. Bei Fragen einfach fragen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So dann, Euch allen eine shöne Zeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Muriel und Euer Tobi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-6077498553570767409?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/6077498553570767409/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=6077498553570767409' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/6077498553570767409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/6077498553570767409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2009/02/mal-wieder-was-neues.html' title='Mal wieder was Neues...'/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4726789590033332882.post-721291407331789526</id><published>2008-11-20T22:48:00.008+01:00</published><updated>2009-02-21T16:21:55.802+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;"Nur Reisen ist leben,&lt;br /&gt;wie umgekehrt das Leben reisen ist"&lt;br /&gt;Jean Paul&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Liebe Verwandten, Freunde und Bekannte,&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;manch einer von Euch hat schon von unserem Plan gehört, zusammen etwa ein Jahr nach Australien zu gehen. Nach viel überlegen und "hin und her" haben wir es endlich geschafft, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Das bedeutet, wir werden Ende April für ein Jahr nach "Down under" gehen :) um dort zu reisen, zu arbeiten und zu leben.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Schattenseite unserer langen Reise ist, dass wir viele von Euch in diesem Zeitraum nicht mehr zu Gesicht bekommen werden :(&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Damit Ihr uns nicht vergesst und wir in Euren Erinnerungen bleiben, haben wir diesen Blog eingerichtet. Hier werden wir in unregelmäßigen Abständen neues über unsere Planungen und unsere Reise Online stellen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir hoffen, Ihr habt etwas Spaß daran und vergesst uns nicht, bis wir uns spätestens im April 2010 wieder sehen werden&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Liebe Grüße&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Muriel und Tobi&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4726789590033332882-721291407331789526?l=ein-jahr-australien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/feeds/721291407331789526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4726789590033332882&amp;postID=721291407331789526' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/721291407331789526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4726789590033332882/posts/default/721291407331789526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ein-jahr-australien.blogspot.com/2008/11/nur-reisen-ist-leben-wie-umgekehrt-das_20.html' title=''/><author><name>Tobi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17880794007484758466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Jhd8gMuRA4s/SR8LvCfvVkI/AAAAAAAAAAM/DL2NKUBt_nM/S220/DSC02003.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
